Als ich vor kurzem das Lion Upgrade eingespielt habe staunte ich nicht schlecht, denn ohne weiteres konnte ich VMware fusion starten und auch die Virtuellen Maschinen ließen sich ohne weiteres starten und nutzen. Eigentlich alles bestens. Der Teufel liegt aber im detail und so gibt es dann doch einige Features, die im Zusammenspiel vom Löwen und Fusion haken. VMware selbst hat zu diesem Thema einen guten Knowledgebaseartikel herausgegeben, der im Detail beschreibt was geht und was nicht.
Kurz zusammengefasst sollte man vor dem Upgrade auf Lion das aktuelle Fusion (3.1.3) installiert haben, bzw. wenn man schon mit einer früheren VMware Version auf Lion gegangen ist, eine Fusion Neuinstallation durchführen. Auch sollen sich einige USB Probleme durch eine Neuinstallation von Fusion beheben lassen. Weiteres Manko ist der Migration Assistant, dieser verweigert aufgrund des veränderten Sharehandlings unter Lion den Dienst. VMware empfiehlt um einen PC zu virtualisieren, auf den Converter auszuweichen. Die so erstellten Files lassen sich problemlos in Fusion importieren.
Wer mit seiner Bootcamp Partition Probleme hat, dem empfiehlt VMware das Löschen und Neuanlegen der Boot Camp virtual machine, danach verhält sich diese wie zuvor unter Snow Leopard.
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Wer sich schon einmal mit dem Thema VMware ESXi für zu Hause auseinander gesetzt hat, wird vielleicht das Problem der kompatiblen Hardware kennen. Inspiriert durch Derek Seaman’s Blog habe ich mich auf die Suche nach geeigneter Hardware und deutschen Bezugsquellen gemacht und für diesen Post eine Liste mit geeigneter Hardware gebastelt. Alle Bauteile können über Amazon oder K&M Elektronik online bestellt werden. Generell liegt der Fokus dieser Zusammenstellung darauf eine möglichst leise, stromsparende und günstige aber dennoch leistungsfähige Hardware auszuwählen. Die Konfiguration enthält keine Festplatten, da in meinem Fall ein Synology NAS die vmdks beheimatet, wer gerne einen lokalen Datastore realisieren möchte, muss zusätzlich noch Festplatten einplanen, ansonsten lässt sich die Hardware von einem handelsüblichen USB Stick (4GB sind ausreichend) booten. Die Wahl des Intel i5 2400 ist sicherlich auf den ersten Blick fraglich, jedoch ist diese CPU ein guter Kompromiss aus guter Leistung und niedrigem Stromverbrauch. Der hier konfigurierte Heimserver verbraucht im Schnitt 50 Watt zu idle Zeiten, also mit seinen Atompendants nicht zu vergleichen aber auch kein Monstrum. Da ESXi 4.1 sehr wählerisch ist was die Netzwerk Controller Hardware angeht, habe ich mich für einen Intel Server Nic aus der Pro/1000 Serie entschieden, der wird ohne murren geschluckt.
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Ein kleiner Hinweis auf die Cashback Aktion beim Kauf von VMware Fusion 3 deutsch (Mac) bei HOH.Hierbei landet man bei günstigen 22,90 Euro inkl. Versandkosten. Für eine aktuelle VMware Fusion Version ist das ein wirklich guter Kurs. Und so funktioniert’s Sie kaufen bei HOH VMware Fusion 3 – Der Kauf des Produkts berechtigt Sie zum Erhalt…
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